Tzatziki aus Magerquark

Sommer, Sonne, Grillsaison! Es geht doch nichts über einen gemütlichen Grillabend mit Freunden oder mit der Familie. Aus diesem Grund habe ich euch eine fettarme Alternative zum gekauften Tzatziki (beziehungsweise Tsatsiki) vorbereitet. Dieser passt als Beilage super zu Grillfleisch und anderem Grillgut.
Geschmacklich kann er allerdings locker mit dem Tzatziki vom Griechen mithalten.

Wusstet ihr, dass Knoblauch das Risiko für Herzkrankheiten senkt? Außerdem kann Knoblauch das Immunsystem stärken und beim Entspannen helfen. Kein Wunder, dass Knoblauch schon seit je her als Wunderknolle bezeichnet wird!

Tzatziki aus Magerquark

Ergibt 4 große Portionen

Zutaten

  • 1 Salatgurke
  • 500 g Magerquark
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 EL Kräuterfrischkäse
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Essig (Kräuteressig oder Weißweinessig)
  • 1 Prise Salz

Vorgehensweise

Die Salatgurke schälen und fein reiben. Die geriebene Gurke mit einer Prise Salz in ein sauberes Geschirrtuch geben. Nach einer Weile trennt sich das Wasser von der Gurke. Hat man allerdings keine Zeit zu warten, kann man direkt mit dem nächsten Schritt weitermachen. Das Geschirrtuch (welches die geriebene Gurke beinhaltet) auspressen bis kaum noch Gurkenwasser herauskommt.
Die drei Knoblauchzehen fein pressen und mit dem Magerquark, Olivenöl, Essig und Frischkäse mischen. Je nach Geschmack mit Meersalz und Pfeffer nachwürzen.
Die Tzatzikicreme mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen, damit der Knoblauch seinen Geschmack entfalten kann.
Kurz vor dem Servieren wird die Gurke untergerührt.

Nährwerte pro Portion

Brennwert 583 KJ (125 kcal) / Fett 3,2 g / Kohlenhydrate 7,9 g / Protein 16 g

gesundes, fettarmes Tzatziki aus Magerquark



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