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Fettarmes Tzatziki aus Magerquark

Sommer, Sonne, Grillsaison! Es geht doch nichts über einen gemütlichen Grillabend mit Freunden oder der Familie.
Heute stelle ich euch ein fettarmes Tzatziki Rezept als gesunde Alternative vor. Tzatziki ist eine super Beilage für Grillfleisch und anderes Grillgut. Deshalb ist es bei uns in letzter Zeit besonders beliebt.
Das fettarme Tzatziki aus Magerquark hat wahre Traumwerte: nur 3,2 g Fett auf 16 g Eiweiß pro Portion! Und das beste: Geschmacklich kann es mit dem Tzatziki vom Griechen mithalten.

Außerdem besitzt es viele gesunde Zutaten: Gurke, Olivenöl, Knoblauch, … Wusstet ihr, dass Knoblauch das Risiko für Herzkrankheiten senkt? Außerdem kann Knoblauch das Immunsystem stärken und beim Entspannen helfen. Kein Wunder, dass Knoblauch schon seit je her als Wunderknolle bezeichnet wird!

Fettarmes Tzatziki aus Magerquark

Ergibt 4 große Portionen

Zutaten

  • 1 Salatgurke
  • 500 g Magerquark
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 1 EL Frischkäse
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Essig (Kräuteressig oder Weißweinessig)
  • etwas Salz und Pfeffer

Vorgehensweise

Knoblauchzehen fein pressen und mit dem Magerquark, Olivenöl, Essig und Frischkäse mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Danach das Tzatziki mindestens 1 Stunde lang im Kühlschrank ziehen lassen. So kann der Knoblauch seinen Geschmack richtig entfalten.
Nun die Salatgurke schälen und fein reiben. Kurz vor dem Servieren die Gurke unterrühren.

Nährwerte pro Portion

Brennwert 583 KJ (125 kcal) / Fett 3,2 g / Kohlenhydrate 7,9 g / Protein 16 g

gesundes, fettarmes Tzatziki aus Magerquark

 

Hinweis

Noch leckerer wird es, wenn ihr die Flüssigkeit aus der geriebenen Salatgurke herauspresst bevor ihr die Gurke untermischt.

Dazu könnt ihr ein sauberes Geschirrtuch nehmen. Legt die geriebene Gurke in das Geschirrtuch hinein und quetscht die Flüssigkeit durch das Tuch hindurch.
Ihr könnt auch ein Sieb verwenden. Das ist zwar etwas weniger effektiv, aber es lohnt sich dennoch.

Habt ihr für das Auspressen der Salatgurke schon Mal einen Entsafter benutzt? Und aus den Gurkenresten Tzatziki gemacht? Oder habt ihr andere Anregungen, Kommentare oder ähnliches zu dem fettarmen Tzatziki aus Magerquark? Ich freue mich darauf, in den Kommentaren von euch zu hören!

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